Ohne Worte … (und dann doch mit)
Achtung Warnung: Nichts von dem, was beschrieben wird, ist zur Nachahmung empfohlen. Wir sind ein eingespieltes Team, wir und der Delinquent haben enorm viel Erfahrung mit den Praktiken und wissen genau, was wir tun. Alles ist exakt auf die Neigungen des A. abgestimmt. A. ist kein Sklave, er hat  einen stark ausgeprägten Fetisch und liebt den Schmerz und die Angstlust.
„Guten Abend meine hochverehrten  Freundinnen,
 
bei jeder Session mit Euch denke ich, dass diese eine ganz Besondere sei.
So auch dieses Mal. Aber dieses Mal war es wirklich eine ganz Besondere!  ;-)))
 
Ich zähle einfach mal ein paar Aktionen auf, die mich sehr beeindruckt haben.
 
Sharkas Idee mit dem „Dauerschlagen“ nach der Ansage des Timers war ganz schön crazy!
Man versucht verzweifelt den Schmerz eines Schlages zu verarbeiten. Bevor man jedoch damit fertig ist, kommt schon der Nächste und dazu dann noch die Ansage wie lange diese Aktion noch weiter geht. (Köstliche) Verzweiflung pur!
 
Leonas Spiel mit dem durchscheinenden Latex-Sack über dem Kopf.
Nicht kompletter Luftentzug, nein, irgendwie hat Sie immer etwas Luft rein gelassen. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Dadurch konnte das Spiel aber länger dauern! 
Und zur Verschärfung noch die Stromklammern.
Das Highlight waren dann immer die letzten 20 Sek ganz ohne Luft.
Ich kämpfe schon vorher darum genügend Luft zu bekommen und das Wissen ab 20  Sek gibt‘s gar keine mehr, kickte mich gewaltig. 20 Sek völliger Luftentzug nach einer oder zwei Minuten Luftmangel sind schon recht heftig, aber aushaltbar und seeehhhr geil.
Angstlust und so…
 
Als Angstlust bezeichnet man in der Psychologie ein ambivalente Gefühlslage, bei der in einer Phase der Angst aus dem Gedanken an die erfolgreiche Bewältigung ein erregendes Erlebnis erwächst.
Stangl, W. (2022, 13. November). Angstlust – Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik.
 
Aber das ist Euch ja sicher geläufig. ;-)))
 
Ich werde mal versuchen einen „Kopfsack“ aus glasklarer roter PVC-Folie zu machen.
Dann sieht Leona mehr von mir und meiner Verzweiflung.
 
Und dann die anfangs lockere Fixierung mit Ketten auf dem Boden mit fehlendem Tast- und Sehvermögen und sehr eingeschränktem Gehör. Anfangs konnte ich mich ja noch auf die Knie aufrichten und so etwas „umherwandern“. Durch die tückisch angebrachten zusätzlichen Ketten verschwanden dann aber diese kleinen Freiheiten Zug um Zug.
Nicht zu wissen welche Bewegung als Nächstes nicht mehr möglich sein wird aber zu ahnen, dass bald überhaupt keine Bewegungen mehr möglich sein würden, ist einfach nur geil.
Das Zusammenspiel von (eingeschränkter) Bewegungsmöglichkeit und fehlendem Tastsinn ist sehr beeindruckend. Ich versuchte immer festzustellen an welcher Stelle des Raumes ich mich befand und in welche Richtung ich mich bewegte. Dabei erlebte ich einige Überraschungen.
 
Ziemlich überrascht hat mich auch das grandiose Finale. Eigentlich bevorzuge ich dabei, vom Hals bis zu den Zehen in Folie eingewickelt zu sein. Hat sich halt bewährt. 12)
Aber als Leona vorschlug, es vielleicht doch mal in anderer Position zu versuchen und mich die schon bestehende Fixierung mit dem Pranger ziemlich kickte, war ich gerne damit einverstanden.
Und ich wurde nicht enttäuscht!Einfach grandios!
Vielen Dank für dieses Erlebnis und, ich weiß, ich wiederhole mich, Ihr seid einfach göttlich!
Danke auch für die Fotos und besonders die Videoclips. Die „Deprivationsbodenfixierung“ kommt dabei sehr gut zur Geltung!
 
Ganz liebe Grüße von
 A.“

1 Kommentar

  1. langzeitprojekt

    Raten Sie mal wie alt der Mensch im Latexanzug ist?

    Antworten

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